Wanderungen durch die blühenden Städte und Dörfer der Picardie

Gab es 130 blühende Städte und Dörfer in der Picardie. Gleichmäßig über die Region verteilt sind auch sie ein Zeugnis der Vielfalt: von der Küste der Picardie bis La Thiérache oder vom Marnetal nach Beauvais gibt es nicht zwei, die sich ähneln. Auch wenn sie sich nicht an dem Wettstreit blühender Städte und Dörfer beteiligt haben, sind andere Städte und Dörfer nicht weniger schmuck und bieten Ihnen gerne eine Unterkunft als Ausgangspunkt für Wanderungen voller Charme.

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Ein vielfältiges Vergnügen

Hier ist ein ganzes blühendes Dorf in die Landschaft eingebettet, klein wie ein geschlossener Garten, aber mit ebenso vielen Baumarten, wie ein botanischer Garten. Hier eine große blühende Stadt, in der die Beete die Architektur zur Geltung kommen lassen und den Stadtvierteln eine farbige Note verleihen: die Picardie versteht sich darauf, ihren Charme zu enthüllen, vorausgesetzt, man ist bereit, sich die Zeit zu nehmen, diesen Charme zu entdecken, Schritt für Schritt, nach und nach während der Begegnungen und Wanderungen. Ganz gleich, ob Sie die kleinen Dörfer im Tal, die Dörfer am Ufer, alte oder charaktervolle Häuser lieben, in der Picardie finden Sie zwangsläufig das Richtige: von La Thiérache über Beauvais bis zur Somme-Bucht hat jedes Dorf seine originelle Note, seinen kleinen Pluspunkt, weswegen man gerne zurückkehrt...

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Das Werk leidenschaftlicher Bewohner

Diese blühenden Städte und Dörfer, die ihren ursprünglichen Charme bewahrt haben, sind das Werk der Einwohner und Gärtner, die nach wie vor ihrem Dorf und der Tradition sehr verbunden sind, die Häuser mit Blumen zu schmücken. Denn das bedeutet gleichzeitig, mit dem Betrachter zu teilen. Das ganze Jahr über schmücken sie ihr Dorf mit Blumen und bieten dem Besucher zu jeder Jahreszeit eine andere Landschaft. Gleichzeitig haben sie das Vergnügen, das ganze Jahr in Farbe zu verbringen und Ratschläge, Blumen, oder ganz einfach nur ein paar Komplimente mit dem Nachbarn auszutauschen. Denn, ein Dorf mit Blumen zu schmücken ist auch ein menschliches Abendteuer, eine allen Bewohnern gemeinsame Leidenschaft, denn jeder trägt zum Gesamtbild bei.

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Einladung zur Entspannung

Ebenbild der Persönlichkeit  der Bewohner, Symbol, dass es sich in der Picardie gut leben lässt, Zeugen natürlicher und entspannter Stimmung, die Städte und Dörfer der Picardie heißen Sie willkommen zu teilweise sehr idyllischen Wanderungen, auf denen Sie die Beete und die Häuser bewundern können, die sich von Ort zu Ort unterschiedlich und ohne Übertreibung schmücken. Lassen Sie sich ganz einfach auf einer Bank nieder und genießen Sie die Ruhe und die Zeit, sich Zeit zu nehmen.


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Guyencourt-Saulcourt

Dieses ländliche Dorf liegt inmitten kleiner Wäldchen im Nordosten des Departements Somme, in der Nähe von Péronne. Im ersten Weltkrieg wurde es völlig zerstört und zählt heute fünf bewirtschaftete Bauernhöfe. Mit ihrer Leidenschaft für Blumen hat die Stadtverwaltung das Dorf gemeinsam mit den Bewohnern in einen bezaubernden botanischen Garten verwandelt.

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Vivaise

Blumenreiches Dorf in den Weizenfeldern der Ebene von Laon.
Vivaise wurde am Römerweg zwischen Laon und Arras angelegt. Im Mittelalter gehörte das Priorat von Vivaise zum Kapitel von Laon, das seine Lehensrechte auf das Dorf ausübte.

Heute hat das Dorf aufgrund seiner Nähe zu Laon eher Villencharakter. Die Leidenschaft der Einwohner für Blumen wird Sie begeistern. Es lässt sich gut leben in Vivaise und es wird viel geboten: Sport, Theater, Literatur.

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Beauvais

Die kreativen und originellen Blumenarrangements von Beauvais folgen dem Rhythmus der Jahreszeiten.
Bis Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. war Beauvais, früher „Caesaromagnus“ eine wichtige gallisch-römische Siedlung. Im 4. Jahrhundert wurden die etwa 10 Meter hohen Stadtmauern zur Befestigung der Stadt errichtet. Noch heute sind viele Überreste dieser Stadtmauern zu sehen, insbesondere in der Rue Jean Racine und der Rue Philippe de Dreux. Der Boileau-Turm auf dem heutigen Boulevard St. Jean wurde 1489 zur Verstärkung der Stadtmauern gebaut.
Die Geschichte der Stadt wird von einer emblematischen Persönlichkeit geprägt, Jeanne Hachette, Heldin dieser Stadt, dank deren beispielhaftem Mut die Truppen Karls des Kühnen zurückgedrängt werden konnten, die 1472 die Stadt belagerten. Heute thront ihre Statue auf dem Rathausplatz. Dieses Ereignisses wird jährlich anlässlich eines Festes Jeanne Hachette gedacht.
Seit dem 16. Jahrhundert wird die wirtschaftliche Lage der Stadt von der Textilindustrie bestimmt. 1664 ließ Colbert dort die Königliche Manufaktur für Wandteppiche einrichten, die nach 40jähriger Abwesenheit wieder in die Stadt zurückgekehrt ist.
Trotz der erheblichen Zerstörungen des beiden Weltkriege hat Beauvais wichtige Kulturgüter bewahren können, u. A. die ganz außergewöhnliche Kathedrale Saint Pierre, mit deren Bau 1225 begonnen wurde und die damals wohl die größte Kathedrale überhaupt war. Die Bauarbeiten gigantischen Ausmaßes zogen sich über vier Jahrhunderte hin, aber das Bauwerk wurde nie fertiggestellt.

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Longpont

Longpont ist ein Postkartendorf! Mitten in den imposanten Wäldern von Retz gelegen wacht dieses Dorf über die beeindruckenden Überreste eines unter dem Heiligen Bernhard im 12. Jahrhundert gegründeten Zisterzienserklosters. Der Dorfeingang von Longpont wird von einem befestigten Haus bewacht, von dem aus man zur ländlichen Herberge von Benoît Verdun gelangt. Der Herbergsvater ist naturbegeistert und liebt die Wanderungen durch den Wald. Bei ihm gibt es regionale Produkte, wie auch Wild zu kosten. Longpont ist ein Dorf wie kein anderes, zeitlos, friedlich und gleichzeitig mystisch.

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Le Bois de Cise

Hoch oben auf der Kalksteilküste klammert sich einer der wenigen natürlichen Wälder an der Küste des Ärmelkanals fest. Dieses klassifizierte Gebiet ist ein Trockental – im Französischen „valleuse“ genannt – eine Senke der Kreidefelsen zum Meer hin. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden dort Villen gebaut. Es bietet sich ein atemberaubend schöner Blick über die Küste der Picardie. Ein steiler Weg führt zum Meer hinunter. Am linken Ufer führen angenehme Spazierwege durch das Unterholz.

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Gerberoy

Dieses kleine Dorf in der Gegend von Beauvais, in dem Kletterrosen sich überall ausbreiten, gehört zu den „schönsten Dörfern Frankreichs“. Gerberoy ist eines dieser kleinen Dörfer, in dem die Zeit stehen geblieben ist, die Häuser mit viel Liebe und Geschmack restauriert wurden und in kokettem Wettstreit liegen. Eine Insel des Friedens, in der nur die Vögel die Ruhe stören. Das Dorf liegt entlang zweier gepflasterter Sträßchen, die getreu der Tradition des Bray von alten Backstein- und Feuersteinhäusern oder Holz- und Strohlehmhäusern gesäumt werden ... Das Dorf und seine Schönheit hat viele Künstler inspiriert, u. A. Henri le Sidaner und heute René Herveraet.

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Comité Régional du Tourisme de Picardie, 3 rue Vincent Auriol, 80011 AMIENS Cedex 1
Téléphone : (00 33 3) 22 22 33 66 - Télécopie : (00 33 3) 22 22 33 67 - contact@picardietourisme.com
Site internet : www.picardietourisme.com

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